Über mich
„Ich bin ein Freigeist – voll Feuer und Mitgefühl für dieses Leben.“
Stationen auf meinem Weg
Aus dem Leiden an mir selbst habe ich die Fähigkeit entwickelt, Menschen in ihren tiefsten Abgründen zu begegnen – und sie dort in ihrem wahren Wesen zu treffen.
Auf diesem Weg war ich nicht allein. Mir begegneten LehrerInnen und WeggefährtInnen. Jede „Ausbildung“ war ein Schritt auf meiner inneren Reise:
- 1 Jahr in Jordanien, Palästina, Israel und Ägypten ( in SOS-Kinderdörfern und auf der SEKEM-Farm)
- Anthroposophisches Studienseminar (Teichmann)
- Studium Malerei in Gent/ Flandern
- Studium Kunsttherapie in Alfter/Bonn
- Kunsttherapeutin am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
- Kunsttherapeutische Arbeit im Township Alexandra/ Südafrika und mit Opfern des Bürgerkriegs in Kroatien. Später auch mit nach Deutschland Geflüchteten
- Dozentin für Aktzeichnen an der Uni Witten
- Bestatterin im eigenen Unternehmen DIE BARKE gemeinsam mit Marly Joosten – später Gründung von PHÖNIX – Individuell Bestatten mit Michael Kraft
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg ©, zertifizierte Trainerin CNVC und als Mentorin und Assessorin in der Ausbildung des Nachwuchses tätig
- Schülerin des Diamond Approach / Ridhwan
„Mit ihr zu arbeiten ist eine Reise. Eine Erforschung im sicheren Raum des Angenommenseins, den sie erschafft.“
Wer mehr lesen möchte
Als Kindergartenkind nach meinem Berufswunsch gefragt, antwortete ich: Entwicklungshelferin!
Die Zweifel am Kolonialismus in diesem Ansatz liessen mich immer wieder in südlichere Länder reisen und dort arbeiten, um herauszufinden, was ich wirklich möchte.
Als Lernende und Beschenkte kehrte ich zurück – aber auch immer wieder mit der Einsicht: ich will erst mal mich weiterentwickeln – und das mag dann nach aussen strahlen.
Mir blieb das tiefe Verbundensein mit Entwicklungs- und Wandlungsprozessen. Nelly Sachs schreibt in ihrem Gedicht „Flucht“:
…und anstelle von Heimat halte ich die Verwandlungen der Welt.
Das drückt aus, was ich lebe und seit vielen Jahren auch anbiete: den Gewinn im Verlust zu finden.
Das Leben im Sterben.
In meiner Erfahrung ereignet sich das dann, wenn ich bereit bin, die Realität so anzunehmen, wie sie gerade wirklich ist.
„Ihre Kreativität ist der Kanal, durch den sie selbst zum Werkzeug wird.“
Über diese Website:
Jahrelang kam ich mit der neuen Website nicht voran.
Dann habe ich mich an liebe Nachbarin, die Grafikerin Andrea Rexygel gewandt:
Wann immer ich etwas sehe, was ihre Hand gestaltet hat, entspannt sich meine Seele und sagt:
JA! Genau so !!
Sie hat Struktur in mein kreatives Chaos gebracht mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen.
So entstand eine Schönheit, in der mein empfindliches Auge sich finden konnte.
Nur… Texte habe ich darum immer noch nicht geschrieben…
Dann kam Tine Sprandel. Hat sich auf mich eingelassen, mich kennen gelernt, verstanden, wie ich „ticke“ – und mir eine umgekehrte Vorgehensweise ermöglicht: Mir ein Gerüst gebaut, das mir gefällt – und mir immer wieder die Handwerkszeuge beigebracht, mit denen ich nach meinen Vorstellungen gestalten. kann. Darin liegen für mich zwei große Geschenke:
Zum Einen habe ich dadurch eine große Lust, neue Veranstaltungen und Blogs einzustellen – in diesem Netz von Sicherheit und Freiheit kann ich mich spielerisch bewegen!
Zum Anderen aber ist der Kontakt mit ihr zutiefst heilsam. In vielen kleinen Details, die sie mir „baut“, drückt sich aus, wie tief sie mich sieht und erkennt.
Das hätte ich nie für möglich gehalten: dass die Arbeit an der Website wie eine therapeutische Begleitung wirken kann. Danke Euch beiden!!