Anmeldung jetzt möglich

Jahresgruppe ´27

29.- 31.1  |  12.- 14. 3.  | 2. – 4. 7. | 19. – 21.11. 2027

Wir erleben gerade eine tiefgreifende Umwälzung. Politisch, ökologisch und spirituell. 
Für diejenigen, die Krieg, Vertreibung oder systemische Vernachlässigung erleben, ist der Zusammenbruch keine Theorie, sondern tägliche Realität.
Es gibt keine Ausbildung, keine Politik und keinen Rahmen, der all diesen Schmerz auffangen kann.

Aber wir können einen Anfang machen.
Wir beginnen damit, langsamer zu werden, unsere Verluste zu benennen und Räume zu schaffen, nicht um der Krise zu entfliehen, sondern um ihr einen Sinn zu geben.
In diesen Zeiten sind wir aufgerufen, zusammenzukommen, zu trauern, uns zu erinnern und neu zu denken.“
ganavya

Dazu lädt diese Jahresgruppe ein:

„zusammenzukommen, zu trauern, uns zu erinnern und neu zu denken.“
Was heißt dieses „NEU DENKEN?“
Können wir auch im Zugrunde-Gehen Sinn erkennen?

Etwas geht zugrunde, weil es auf Ausbeutung beruht – weil es nicht nachhaltig ist.
Geht vielleicht zugrunde, damit die Erde überleben kann?

In ihrem Buch „Hospizing Modernity“ – Sterbebegleitung für unsere Kultur – beschreibt Vanessa Machado de Oliveira wie wir an dieser Aufgabe wachsen können.
Niemand von uns hat das zuvor getan – wir suchen gemeinsam in der Bereitschaft zum Nicht-wissen.
Schaffen Räume – in denen der Schmerz da sein darf.
Um der Krise nicht zu entfliehen – sondern einen Sinn in ihr zu finden!

  • und dadurch werden wir handlungsfähig. Wir können mehr und mehr dem Ganzen dienen.

als

  • Geschlossene Gruppe die an 4 Wochenenden zusammenwächst
  • Praxis zwischen den Wochenenden: regionale Kleingruppen (auch online möglich)
  • Du bekommst eineN Buddy – also eine ÜbungspartnerIn
  • und immer konkrete Anregungen, um das neu Erfahrene in Dein Leben zu integrieren
  • Signal-Gruppe für Austausch untereinander

Was braucht es in dieser Zeit, um wach und verletzlich, stabil und lebendig beitragen zu können?

Diese Frage wird unser Leitfaden sein!

Ich biete 4 Termine an. Vielleicht kannst du an einem nicht. Das darf sein.
Vielleicht kann ich an einem nicht, weil ich auf einem Friedens-Projekt, den „100.00 Women in White“ unterwegs bin, dann werden wir einen weiteren Termin finden.
Und wir werden Kontakt halten, dazwischen. In Kleingruppen und als Ganzes.

Ich habe eine Ahnung, dass es uns gut tun wird.

Wir werden voraussichtlich wieder in Schlitten sein.

Das wunderbare Werkzeug der Gewaltfreien Kommunikation immer mehr verinnerlichen. Dabei verletzlicher, glücklicher und stabiler werden. Reif für diese Zeit. 

Es geht um Bewusstheit – darum auch die Meta-Ebene , die „Integrierte Trainer*innen-Ausbildung“

Mein Freund Thomas v. Grudzinski hat mal ausgedrückt:  „Dankbar erkennen wir, was für ein wunderbares ‚Seminar‘ wir hier gebucht haben: nämlich unsere Biographie.
Nichts zufällig.
Alles meint mich ganz persönlich.“

Finanziell: Auch auf diesem Gebiet möchte ich aussteigen aus der Tauschlogik des kapitalistischen Denkens. Ich schenke, was ich geben kann – und vertraue darauf, dass Du auch nimmst, was Du brauchst und gibst, was Du kannst.

Darum: Gib, was du kannst – denn noch bauche ich Geld, um meine Rechnungen zu bezahlen und meine Kinder zu unterstützen. 

Frag dich zwei Fragen:

  • Was kannst du dir höchstens leisten?
  • Was magst du mir von Herzen geben, um diese Arbeit und mein Leben zu unterstützen?

Und dann nimm den niedrigeren der beiden Beträge.
Ein Anhaltspunkt ist für das ganze Seminar: 1.200,- bis 2.800,- oder gerne auch mehr.
Und wenn du nur weniger zahlen kannst: Komm trotzdem!

Die Termine

  • 29. – 31. Januar 2027
  • 12. – 14. März 2027
  • 2. – 4. Juli 2027
  • 19. – 21. November 2027