Women in White: Heilsame Freundschaften
am 11. – 16. Februar 2026
Imagine… eine Enkelin eines Holocaust-Überlebenden wird von deutschen Frauen gehalten, fühlt sich sicher – und kann Heilung erfahren für das transgenerationale Trauma in ihr.
Sie sagt: Das Leid in dem Land mit den vielen Namen wird erst aufhören, wenn Juden erfahren, dass sie sich auch an anderen Orten der Welt sicher fühlen können.
Damit das mehr Menschen erleben können, laden wir im Februar ein
• gemeinsam zu wandern auf den Wegen des Todesmarsches, zu Plätzen der Hexenverbrennung und zu uralten Kraftorten
• in kleiner Gruppe uns dem alten Schmerz zu öffnen, den wir alle in unseren Knochen tragen – mit der Bereitschaft, besonders für die präsent zu sein, die in unserem Land gelitten haben.
• gemeinsam zu spüren, ob und wo wir danach, am Rosenmontag sichtbar werden wollen
„Forbidden friendships“ – verbotene Freundschaften – das sind auch die zwischen Ukrainern und Russen, Palästinensern und Israelis – so wie der zwischen Aida Shibli und Miki Kashtan, denen wir den Text unserer Wiw-Vision verdanken – InderInnen und Pakistanis…
11. -16. Februar 2026
gemeinsam wollen wir Teile des „Todesmarsches von Dachau“ in umgekehrter Richtung miteinander gehen.
Umkehrung bedeutet hier für uns in Anerkennung und Würdigung des geschehenen Leides, einen vollständigen Richtungswechsel, eine Neuausrichtung zu wagen.
Wir sind Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will ( Albert Schweizer )
Alle! gemeinsam !
mehr dazu: https://womeninwhite.net/events/reverse-dachau-death-march/#more-350
Achtung: der deutsche Button führt leider gerade zu schrecklicher KI-Überstzung!
Wenn Du dabei sein willst, schreib bitte eine Mail: susanne@ambula.de